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At least, i just wanted to say, London? I love you <3

Wie der Titel schon beinhaltet, möchte ich mich heute einem Thema nur widmen - und das versuch ich ziemlich kurz zu halten....

EDIT: hat nicht ganz geklappt mit dem Kurzhalten

Zunächst mein (kurzgefasster) Tagesablauf - aufstehen, wieder einschlafen, aufstehen, mittag, üben, proben, ausruhen, mich mit myblog Designs rumärgern, Germany's Next Topmodel gucken, die Besucherzahl von myblog bewundern(heute waren das erste mal 30 Besucher auf meiner Seite, welch ein Wunder.... liegt aber vermutlich auch daran, dass ich gestern nacht viel Zeit investiert habe, um Freunde zu suchen und zu adden, teilweise blind) und schließlich den Eintrag schreiben
.
Des Weiteren, um mich langsam an mein heutiges Thema ranzutasten, kamen heute meine zwei bestellten Bücher von Amazon an.
Ich hab einfach mal rumgestöbert - um es mit den Worten Amazons Navigationsleiste zu formulieren - und wollte mir eigentlich Bücher zum Thema London (so typische Großstadtstories wie es auch in New York gibt) und England bestellen. So bin ich auf zwei eher weniger fiktive Bücher zu dem Thema gestoßen welche mich aber auf Anhieb so interessierten, dass ich sie mir sofort bestellen mus
ste. So sind die beiden Bücher heute in meinem Briefkasten gelandet: "Gebrauchsanweisung für London" von Ronald Reng, und "Ein Jahr in London" von Anna Regeniter.

Ich hab mich gleich - sobald ich Abends Zeit hatte- an die Gebrauchsanweisung für London gesetzt und war sehr positiv angetan. Bis jetzt überzeugt mich das Buch vor allem durch den Humor und der Schilderung des Londoner Alltags und Charmes, welchen ich selber 6 mal erleben durfte, allerdings jeweils nur für wenige Stunden. Ronald Reng zeigt es aber auf diese Art und  Weise, dass man dem Charme Englands und explicit Londons schon in den ersten Seiten erliegt.

Als ob ich nicht schon vorher ein besonderes Fable für die britische Insel und deren pulsierende Hauptstadt hatte. Aber dieses Buch weckt in mir wieder diese Sehnsucht nach der britischen Eigenheit, dem trockenen Humor und deren übertriebenen Höflichkeit - und um gleich dieses Klischee vorwegzunehmen: sie entschuldigen sich wirklich, wenn man ihnen versehentlich auf den Fuß tritt!

Ich habe schon immer diesen Wunsch in mir, nach meinem Studium die Koffer zu packen und entgültig dem deutschen Land den Rücken zu kehren. Nicht etwa, da ich unzufrieden mit dem politischen Klima, Wirtschaft oder Kultur wäre. (Gut Politik und Wirtschaft interessiert mich eh nicht außer man kann sich gekonnt darüber aufregen obwohl nicht mal das bei mir der Fall ist)
Ich hab einfach bereits im Sommer 2006 mein Herz verloren.... ich hab mich in ein Land verliebt, und ganz besonders in eine Stadt... London...
Es sind nicht die ganzen positiven Dinge, die einen reizen, auf die britische, zum Dauerregenklischee- verurteilte Insel zu reisen. Es sind die negativen, kleinen charmanten Fehler die einen dazu veranlassen,  die mich dazu veranlassen, England auf ein Heiligentreppchen zu stellen, auch wenn dies meinem vorherigem Satzteil total widersprechen mag.
Um dies ein wenig auszuweiten, möchte ich ein wenig über meine erste Begegnung mit England und ganz speziell London berichten.
Ich hab zu meiner Jugendweihe damals zusammen mit meiner Schwester eine Sprachreise geschenkt bekommen, nach England, für 17 Tage, mit Gastfamilien, Sprachunterricht und allem was zu einer Jugendsprachreise gehört.

Bis dahin war ich eigentlich England weniger angetan, eher Frankreich und Italien....
Es stand eine 17stündige Busfahrt an mit Fähre und einem Hoverboat auf die Isle Of Wight - noch nicht mal England direkt - dacht ich mir.
Dort angekommen aber, kam die 180°Wendung... die Familie, welche sich echt nett und -man erschrecke - höflich vorstellte, der Pear,  der Strand das Meer, dann die Schule (die echte Sandownder HighSchool durfte von uns doofen Deutschen benutzt werden), die Lehrerin in unserer Klasse (ANN, sie
war sooo nice). Bereits in den ersten Tagen, stieg meine Begeisterung immer weiter an, auch, wenn diese von den langen Bus-wartezeiten getrübt waren... doch war die Freundlichkeit, die ich von den Engländern erfuhr, alles andere als aufgesetzt. Ein kleiner Trödelmarkt hier, ein Brunchen bei einem alten Bekannten der Reiseleitering da.... es war wirklich sehr lieb und nett...:
Und dann die Tagesreise nach London....Wir hatten auch den besten Tag erwischt, Sonne, strahlend blauer Himmel,(und auch sonst hatte es während meines Besuches nicht einen einzigen Tag geregnet) und eine Hippie-Demonstration in der Nähe des House Of Parliament.
Es war total schön, dort durch die Straßen zu gehen, diese RIESENGROSSE OXFORDSTREET entlang zu gehen. Wir erlebten ein kleines Konzert im Convent Gar
den, schlenderten durch den Hyde Park, ich kaufte mir den sogenannten "Notting Hill Tea" nach einer total niedlichen Teeberatung auf einem Basar am Piccadilly Circus. Diese Stadt lebt mehr als alles andere, und das ohne die Berliner Raue oder die New Yorker Verlorenheit zu beinhalten...
Ich habe einfach die Erfahrung gemacht, das zwar auch Engländer fies sein können, scheinheilig tun, oder arogant sind, aber alles in Allem, ich hab vor allem die freundliche Seite kennengelernt, die hilfsbereite, die mir in De
utschland so lange verwährt blieb.
Beispiel: 2008 war ich in Hastings mit einer Freundin und wir hatten vergessen an welcher Station wir aussteigen mussten im Bus... wir fragten den relativ jungen Busfahrer um Hilfe..
.er fuhr mit uns 2 mal die ganze Bustour durch Hastings durch, ohne von uns nur einen Penny extra zu verlangen. Im Gegenteil, er versuchte uns zu helfen, fragte Stammpassagiere um Hilfe, wir hatten sogar eine Schlafmöglichkeit erhalten falls wir unsere Gastfamilie nicht mehr finden sollten...

Diese Hilfsbereitschaft, das ist der Grund, warum ich sage, England I love you, London, I want to be a part of you.

Für alle, die meine Begeisterung nachvollziehen wollen, denen Empfehle ich dieses Buch von Ronald Reng "Gebrauchsanweisung für London" erschienen bei PIPER, k
ostete 12,95 €, eine lohnenswerte Investierung....



Ich verbleibe mit britischen Grüßen,

xoxo Ich liebe Euch, The Fairy Of The Fairytale
10.6.10 00:32
 


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